„Serenaden, Tänze, Ouvertüren”

15.06.2024 Waldshut: Ruslan und Timur Gasratov spielen

Bach, Mozart, Schubert, Borodin, Grieg und Rossini

Johann Sebastian Bach (1685-1750)  aus der Orchestersuite Nr. 2 h-Moll, BWV 1067

Menuett

Badinerie


Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Serenade Nr. 13 in G-Dur, KV 525, "Eine kleine Nachtmusik"

Allegro

Romanze: Andante

Menuetto: Allegretto

Rondo: Allegro


Franz Schubert (1797-1828): Fantasie in f-Moll, D 940



Pause



Gioachino Rossini (1792-1868): Ouvertüre zur Oper "La gazza ladra" (Die diebische Elster)


Edvard Grieg (1843 - 1907): Morgenstimmung


Alexander Borodin (1833-1887): Polowetzer Tänze aus der Oper "Fürst Igor"



Die "Kleine Nachtmusik" von Mozart wurde 1787 ohne speziellen Anlass komponiert. Obwohl der Begriff normalerweise romantisch ist, ist die Musik eher leicht und lebhaft. Zunächst wenig populär, ist sie heute eines von Mozarts bekanntesten Werken.


Die vierhändige Fantasie f-Moll von Schubert wurde im Jahr 1828 komponiert und ist bekannt für ihre emotionale Tiefe und virtuose Komplexität. Sie wurde angeblich von Schuberts unerwiderter Liebe zu einer verheirateten Frau inspiriert, was dem Stück eine zusätzliche Dimension der Leidenschaft verleiht.


Die Oper "Fürst Igor" von Borodin entstand während seiner wissenschaftlichen Forschungen, und die Ouvertüre "Polowetzer Tänze" wurde in Eile nur wenige Tage vor der Premiere fertiggestellt. Die Ouvertüre "Polowetzer Tänze" enthält lebhafte und energische Melodien, die die Lebensweise und Kultur der alten Polowetzer widerspiegeln.


Die Ouvertüre zur Oper "Die diebische Elster" von Gioachino Rossini enthält Motive der Hauptfigur Rosina, der Liebesintrige und der dramatischen Spannung der Handlung. Diese Motive ziehen den Zuhörer in eine aufregende musikalische Reise hinein und lassen die Ereignisse und emotionalen Wendungen, die noch bevorstehen, vorausahnen.