Irina Chistiakova


"...Erstaunlich flexible Technik und restlose emotionale Kommunikation" - Rezension von "San Diego Story", USA, März 2015


Irina Chistiakova ist in Russland geborene Musikerin, die in einer Musikerfamilie aufwuchs. Als 6-jährige wurde sie in die Zentrale Musikschule aufgenommen (Professor Anatoly Rjabow). Schon 3 Jahre später, inzwischen als Wunderkind bekannt, spielte sie Chopin-

Kompositionen im großen Saal des Konservatoriums. Als 11-jährige trat sie in verschiedenen Konzertsälen Russlands, Deutschlands und Frankreichs auf und gewann Preise als Solistin und im Duett mit Ihrer Schwester Galina.

Irina war der Star des Films "Russlands Wunderkinder" (2000) und des Folgefilms "Die Konkurrenten" (2010) in denen Irene Langemann Regie führte.

2008 wurde Irina ins staatliche Tschaikowski Konservatorium Moskau aufgenommen, wo sie 5 Jahre bei Professor Mikhail Voskresensky studierte. Ihren Abschluß als Solo-Konzertpianistin machte Irina 2013 am Staatlichen Konservatorium in Moskau mit 

Auszeichnung.

Im April 2014 gab Irina ihr Solodebut im Concertgebouw in Amsterdam. Dort spielte sie Werke von Scriabin, Schubert und Schumann.

Unter den Wettbewerben, wo Irina die Preise bekam, sind A. Rubinstein internationaler Wettbewerb in Polen; C. Arrau internationaler Wettbewerb in Chile, M. Ponce internationaler Wettbewerb in Mexiko, E. Pozzoli internationaler Wettbewerb in Italien, der

Europäische Klavierwettbewerb in Deutschland und viele andere.

Der bekannte Dirigent Enrique Batiz (Mexiko) lud Irina ein, mit dem Staatlichen Sinfonieorchester Mexiko zu konzertieren. Sie wurde als Solo-Gastpianistin verpflichtet, spielte inzwischen mehrere Konzerte in Mexiko, und machte 2015 mit diesem Orchester eine

Tournee durch die USA mit 23 Konzerten.

2014 fing Irina an, an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Jacques Rouvier und Prof. Markus Groh zu studieren. 2017 machte sie ihren Abschluss (Master of Performance) mit Auszeichnung.

2017 nahm Irina eine CD bei „Kawai Edition“ an.

Irinas Konzerte wurden live übertragen von ARTE, vom Russischen Kultursender und vom staatlichen Rundfunk- und Fernsehsender Mexikos.

Als Preisträgerin des Europäischen Wettbewerbs in Bremen (2018) spielte Irina Mozarts Konzert K488 mit Bremer Philharmoniker in Die Glocke (Dirigent – Benjamin Bayl).

2019 ist Irina Preisträgerin des Steinway Berlin Förderpreises geworden.

Im Jahr 2017 begann Irina ihr Studium im Bereich Gesang bei Malin Hartelius an der Universität der Künste in Bern. Im Jahr 2023 erlangte sie ihren Master of Arts in Performance und balanciert derzeit ihre Rollen als Konzertpianistin, Sängerin im Vokalensemble "Basler Madrigalisten" und Leiterin der Klavierabteilung an der Musikschule Ettlingen aus.


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